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Startseite : Gesunde Kinder und Jugendliche : WHO-Kinderaktionsplan
WHO-Kinderaktionsplan
WHO-Kinderaktionsplan: Deutschland legt Bericht zur Umsetzung vor
Deutschland hat bei der WHO-Zwischenkonferenz vom 13.bis 15. Juni 2007 in Wien seinen Bericht zur Umsetzung des Aktionsplans zur Verbesserung des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes von Kindern und Jugendlichen (CEHAPE) vorgestellt. Darin werden beispielhaft ausgewählte Maßnahmen und Aktivitäten aufgezeigt, die die Bundesregierung, die Bundesländer und die Kommunen unternommen haben.
Bei der WHO-Ministerkonferenz in Budapest im Jahr 2004 war der „Aktionsplan zur Verbesserung von Umwelt und Gesundheit der Kinder in der europäischen Region“ (Children’s Environment and Health Action Plan for Europe- CEHAPE) verabschiedet worden. Die Konferenz im Juni 2007 diente dem Ziel, eine Halbzeitbilanz der Budapester Beschlüsse, insbesondere der Umsetzung des Kinderaktionsplans, zu ziehen.
Deutschland hat einen gemeinsamen Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vorgelegt. Dieser orientiert sich an den vier CEHAPE-Zielbereichen
• gesundes Trinkwasser und sichere Abwasser-Entsorgung
• Unfallprävention und Bewegungsförderung
• Prävention von Atemwegserkrankungen durch saubere Luft
• Prävention von Erkrankungen, die durch Chemikalien, physikalische Einwirkungen, biologische Wirkstoffe und gefährliche Arbeitsbedingungen verursacht werden.
In dem Bericht mit dem Titel „Eine lebenswerte Umwelt für unsere Kinder“ werden beispielhaft ausgewählte Maßnahmen und Aktivitäten aufgezeigt, die die Bundesregierung, die Bundesländer und die Kommunen zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken unternommen haben.
Er kann beim Umweltbundesamt in Dessau bestellt werden: Umweltbundesamt, Zentraler Antwortdienst (Fachgebiet I 1.3), Postfach 1406, 06813 Dessau.
Bestellungen per E-Mail: uba@broschuerenversand.de
Seite erstellt am: 29.06.2007 14:47:00
Inhalte eingestellt von: Bettina Berg


